Terminvereinbarung Schultersprechstunde

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Dr. med. Matthias Fischer

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Im Fokus: das Schultergelenk

Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke des Menschen. Und genau diese Beweglichkeit macht die Schulter so verletzlich und anfällig für Überlastungsschäden und Verschleiß.

Die Ursache von Schmerzen beim seitlichen Anheben des Armes ist oftmals ein Schulterimpingement. Führt eine konservative Behandlung nicht zum Ziel, dann kann eine Schulterarthroskopie sinnvoll sein.

Auch andere Erkrankungen und Verletzungen an der Schulter lassen sich mit der Schulterarthrokopie behandeln, z. B. ein Riss der Pfannenrandlippe (Labrumriss) nach einer Schulterluxation oder beginnende Knorpelschäden. Auch eine Kalkschulter oder eine Rotatorenmanschettenruptur können in arthroskopischer Technik operiert werden.

Die Schulterarthrose – auch Omarthrose genannt – ist eine Veränderung, die nicht nur bei älteren Menschen, sondern auch bei jüngeren auftritt. Während leichte Gelenkveränderungen im Rahmen einer Schulterarthroskopie behandelbar sind, hilft bei einer ausgeprägten Arthrose oftmals nur der Einbau eines künstlichen Gelenks, einer Schulterendoprothese.

Im Folgenden informieren wir Sie über die häufigsten Erkrankungen und Verletzungen des Schultergelenks und über die entsprechenden Therapiemöglichkeiten.

Schulterbuch

Alle Informationen rund um das Schultergelenk und unsere Behandlungsspektrum.

Update: Schulterendoprothese

Physiografik Schulter

Anatomie Schulter

Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke im menschlichen Körper. Die Gelenkflächen von drei Knochen sorgen in der Schulter für Bewegung: der Oberarmkopf (Humeruskopf) bildet mit der Gelenkpfanne (Glenoid) am Schulterblatt (Skapula) das Hauptgelenk in der Schulter (Glenohumeralgelenk).

Das Gelenk zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein (Klavikula) wird Schultereckgelenk genannt (Akromioclavikulargelenk, ACG).

Mehrere Muskeln mit den dazugehörigen Sehnen, die sog. Rotatorenmanschette, bewegen den Oberarm gegenüber der Schulterpfanne (Glenoid). Die Rotatorenmanschette besteht aus den Sehnen folgender Muskeln:

M. supraspinatus, M. infraspinatus, M. teres minor und M. subscapularis. Die Rotatorenmanschette sorgt für das seitliche Anheben (Abduktion) und für das Drehen des Armes (Außen- und Innendrehung). Insbesondere schnelle und komplexe Bewegungsabläufe, wie das Werfen, benötigen eine intakte Rotatoremanschette.

Als Schulterdach (Akromion) wird der obere Abschnitt des Schulterblatts bezeichnet. Ein Schleimbeutel (Bursa) bildet eine dünne Verschiebeschicht zwischen der Rotatorenmanschette und dem Akromion. Der Schleimbeutel fungiert wie ein dünnes, mit wenig Flüssigkeit gefülltes Wasserkissen. Er reduziert die Reibung bei der Bewegung zwischen dem Schulterdach und der Rotatorenmanschette.

"Rundgang" durch ein Schultergelenk

Ein arthroskopischer Rundgang durch das Schultergelenk.

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